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	<title>Archives | RHI Magnesita</title>
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		<title>F&#038;E-Serie: Unser F&#038;E-Zentrum in Leoben (Österreich)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Salomao]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 11:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[#leoben]]></category>
		<category><![CDATA[#rhimagnesita]]></category>
		<category><![CDATA[R&D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Technology Center in Leoben ist der größte multidisziplinäre F&#38;E-Standort von RHI Magnesita. Seit 1959 entwickelt RHI Magnesita in Leoben wegweisende Technologien und unterstützt gemeinsam mit den anderen F&#38;E Standorten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Technology Center in Leoben ist der größte multidisziplinäre F&amp;E-Standort von RHI Magnesita. Seit 1959 entwickelt RHI Magnesita in Leoben wegweisende Technologien und unterstützt gemeinsam mit den anderen F&amp;E Standorten das weltweite Vertriebs- und Produktionsnetzwerk.</p>
<p>In Leoben entwickeln und optimieren MitarbeiterInnen aus 14 verschiedenen Nationen neue Materialien, Produkte, Systeme und Verfahren für alle Industriebereiche von RHI Magnesita.</p>
<p>Der Standort befindet sich in der Steiermark in Österreich in unmittelbarer Nähe der Montanuniversität Leoben, einer der weltweit führenden Universitäten im Bereich Materialwissenschaften. Einige Schlüsselkunden und mehrere wichtige RHI Magnesita Werke befinden sich ebenfalls in der Nähe des Forschungszentrums.</p>
<p>Stefan Schriebl, Head of R&amp;D Europe, spricht heute mit uns über den Standort Leoben und seine Einbindung in das RHI Magnesita Unternehmensnetzwerk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1) Was ist das Besondere an Ihrem F&amp;E- Hub?</strong></p>
<p>Was den Standort in Leoben einzigartig macht, ist die Vielfalt aus internationalen MitarbeiterInnen mit unterschiedlichem Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund. Sie schaffen einen Nährboden, auf welchem einzigartige Ideen entstehen und wachsen können. Dieses Umfeld ermöglicht auch die Durchführung von komplexen, multidisziplinären Projekten, in welchen Materialwissenschaftler mit Prozessingenieuren und Simulationsspezialisten an einem Strang ziehen, um für unsere Kunden die vorteilhaftesten Systeme am Markt zu schaffen.</p>
<p>Die ausgezeichnete Ausstattung bietet unseren MitarbeiterInnen und den KollegInnen anderer F&amp;E-Standorte die Möglichkeit, neue und noch nie beschrittene Wege im Bereich Feuerfest auszuleuchten und bietet unseren Kunden Analysen und Untersuchungen am aktuellen Stand der Technik.</p>
<p>Neben der Entwicklung ist Support ein wesentlicher Teil unserer Tätigkeit. Diese Unterstützung reicht weit über die Ermittlung von Prüfwerten hinaus und umfasst etwa Fragen aus unseren Produktionswerken zu Rezeptanpassungen und Rohstoffauswahl ebenso wie auch die Bearbeitung von Kundenanfragen hinsichtlich Auswahl von geeigneten Feuerfestprodukten oder Klärung von Verschleißphänomenen.</p>
<p>Die Vereinheitlichung und Standardisierung der Prüfmethoden und Messungen in den Werken zählt ebenfalls zu unserem Verantwortungsbereich u.a. im Rahmen von Round Robin Tests. Das betrifft z.B. auch den zentralen Support für verschiedene Meßmethoden.</p>
<p>Des Weiteren befindet sich am Standort Leoben die Abteilung „Intellectual Property Rights“, welche Aufgaben im Bereich Patente, Marken und Lizenzen für das gesamte Unternehmen abwickelt. Derzeit umfasst der aktive Schutzrechtsbestand mehr als 170 Patentfamilien mit mehr als 1.900 einzelnen Patenten bzw. Patentanmeldungen.</p>
<p>Insgesamt sind am Standort in Leoben mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt. Ein großer Vorteil ist die unmittelbare Nähe zu Kollegen aus dem Bereich des technischen Einkaufs, Supply Chain Management, Qualitätsmanagement, Produktion, Technisches Marketing und Vertrieb mit welchen schon viele gemeinsame Ideen und Verbesserungen entstanden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2) Auf welche Forschungsgebiete konzentrieren Sie sich?</strong></p>
<p>Ein Kernbereich beschäftigt sich mit der Entwicklung von neuen Rohstoffen, Material- und Bindesystemen und feuerfesten Massen, Steinen und Funktionalprodukten. Zur Herstellung von neuartigen Rohstoffen stehen verschiedene Schmelz- und Brennaggregate zur Verfügung.</p>
<p>Die Entwicklung von Konzepten und Systemen für unsere Fertigung zum Einsatz von Recyclingmaterial, um CO<sub>2</sub> Emissionen zu senken und Ressourcen zu schonen, ist ebenfalls ein wesentlicher Schwerpunkt in unseren Projekten.</p>
<p>Sowohl für unsere Kunden als auch für uns ist das Verständnis der Prozesszusammenhänge essentiell. Daher ist unser Ziel unseren Wettbewerbsvorsprung bei der Simulation von thermischen, thermomechanischen und thermochemischen Zusammenhängen zu festigen und weiter auszubauen. Einzigartig in Leoben sind unsere Wassermodelle, mit deren Hilfe Strömungen in diversen Kundenaggregaten visualisiert sowie Funktionalprodukte effizient getestet, entwickelt und optimiert werden können. In Kombination mit numerischen Methoden sind wir ein starker Partner für unsere Kunden und können gemeinsam mit ihnen Entwicklungsprozesse signifikant verkürzen.</p>
<p>In Leoben eigens entwickelte Prüfanlagen für unsere Werke ermöglichen neben der manuellen Einzelvermessung auch eine zerstörungsfreie 100%-Prüfung unserer Produkte im Herstellungsprozess. Die Daten aus diesen Messinstrumenten werden gemeinsam mit einer Vielzahl anderer Produktions- und Qualitätsdaten in Visualisierungs- und Modellierungsmethoden analysiert, welche gemeinsam mit externen Kooperationspartnern von unserer Prozessentwicklung weiterentwickelt werden. Mit Hilfe dieser Analyseinstrumente können unsere Herstellungsprozesse und auch unsere Produkte kontinuierlich weiterentwickelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3) Ziel des Fachbeirats ist es, neues Know-how und Wissen von außen einzubringen, die Bindung an die Außenwelt der Technik zu stärken und den Innovationsprozess zu öffnen. Mit welchen wichtigen Partnern arbeiten Sie intern und extern zusammen? Warum ist das wichtig?</strong></p>
<p>Im Bereich feuerfester Werkstoffe haben wir eine lange Tradition und als global agierende Gruppe sehr viel Erfahrung und Expertise, wenn es um das Thema Feuerfest geht.</p>
<p>Daher gibt es in unserem internen Netzwerk  einen sehr engen Kontakt zu unseren KollegInnen aus den anderen F&amp;E-Standorten, dem internationalen technischen Marketing und Vertrieb, welche Experten in den verschiedenen Kundenprozessen sind und natürlich mit den produzierenden Werken.</p>
<p>Um auch in Zukunft die treibende Kraft im Bereich feuerfester Werkstoffe zu sein sind wir bestrebt uns laufend weiter zu entwickeln und zu lernen. Dazu ist es notwendig sich immer wieder neue Fähigkeiten anzueignen. Das betrifft zum Teil auch Fähigkeiten die bisher keine bedeutende Rolle gespielt haben. Interne und externe Vernetzung sind die Voraussetzung für einen intensiven Informationsaustausch.</p>
<p>Entwicklungen von spezifischen Technologien in externen Kooperationen ermöglichen dabei neben der ergänzenden fachlichen Expertise oft auch einen Zeit- und Kostenvorteil. Je nach Aufgabenstellung kooperieren wir daher weltweit mit den maßgebenden Experten, Universitäten und Forschungseinrichtungen.</p>
<p>Eine weitere wichtige Aufgabe, um am Puls der Zeit zu bleiben, ist die Beobachtung, Recherche und Analyse von internationalen Patentaktivitäten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4) &#8220;Kundenorientiert und innovativ handeln&#8221; ist eines unserer kulturellen Themen. Was bedeutet das konkret für Ihr F&amp;E-Zentrum?</strong></p>
<p>Viele Innovationen und Weiterentwicklungen sind nur gemeinsam mit unseren Kunden möglich. Wir sind daher bemüht, mit den KollegInnen aus der Vertriebsorganisation und dem technischen Marketing vor Ort in den Anlagen unserer Kunden zu sein.</p>
<p>Sehr viele Kunden besuchen uns auch an unserem Standort in Leoben, einerseits für Führungen aber auch für Weiterbildungen in unserem Trainingszentrum. Diese Vernetzung ist sehr wichtig für uns, um zu erfahren, welche Herausforderungen in den einzelnen Branchen anstehen und wie wir helfen können, diese zu lösen.</p>
<p>Wichtige Zukunftsthemen entwickeln wir darüber hinaus in einem Partnerschaftsmodell gemeinsam mit Schlüsselkunden, Anlagenlieferanten und Universitäten. Die österreichische Forschungsförderlandschaft stellt dafür viele Möglichkeiten bereit, welche wir intensiv nutzen.</p>
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		<title>RHI Magnesita beim Europäischen Forum Alpbach: „Digitalisierung braucht Mut“</title>
		<link>https://www.rhimagnesita.com/de/rhi-magnesita-beim-europaischen-forum-alpbach-digitalisierung-braucht-mut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Salomao]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 18:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[#technology]]></category>
		<category><![CDATA[Alpbach2018]]></category>
		<category><![CDATA[Digitization]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wirtschaftsgespräche am Europäischen Forum Alpbach setzte RHI Magnesita ganz auf das Thema Digitalisierung. Als Weltmarktführer für hochwertige Feuerfestprodukte und globaler Technologie-Leader lud RHI Magnesita am Mittwochnachmittag zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Wirtschaftsgespräche am Europäischen Forum Alpbach setzte RHI Magnesita ganz auf das Thema Digitalisierung. Als Weltmarktführer für hochwertige Feuerfestprodukte und globaler Technologie-Leader lud RHI Magnesita am Mittwochnachmittag zur Breakout Session im Alpbacher Kongresszentrum. Die hochkarätige Diskussionsrunde widmete sich den Herausforderungen der digitalen Ökonomie. Moderatorin Katinka Nowotny (ORF Eco) ging mit den DiskutantInnen der Frage nach, welche Rolle für ein Unternehmen erstrebenswert sei, Pionier oder Fast Follower? Unter intensiver Einbindung des Publikums diskutierten Stefan Borgas (CEO RHI Magnesita), Hartwig Löger (Bundesminister für Finanzen), Dorothee Ritz (General Manager, Microsoft Austria) und Nicolaus Henke (Global Leader, McKinsey Analytics). Trotz teils kontroverser Ansichten, war sich das Podium vor allem in einer Frage einig: „Digitalisierung braucht Mut.“</p>
<p>Smartphones spielten in der Breakout Session von RHI Magnesita beim Europäischen Forum Alpbach eine wichtige Rolle. Denn das Publikum war aufgefordert, dem Panel live Inputs für die Diskussion zu liefern. Sehen Sie selbst!</p>
<div style="width: 1920px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-4867-1" width="1920" height="1080" poster="https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/08/image00005.jpeg" preload="none" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/08/20180903_rhi_alpbach_e_ut_h264_1080p_v2_compressed.mp4?_=1" /><a href="https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/08/20180903_rhi_alpbach_e_ut_h264_1080p_v2_compressed.mp4">https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/08/20180903_rhi_alpbach_e_ut_h264_1080p_v2_compressed.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Borgas wies in seiner Keynote Speech darauf hin, dass es sowohl im eigenen Unternehmen als auch am Standort Österreich konkreten Aufholbedarf im globalen Vergleich gebe. Konkret sprach er die Ausbildung der Fachkräfte von morgen, ein Einwanderungsgesetz und ausbaufähige Infrastruktur an. „Es geht längst nicht mehr um die Frage, ob, sondern wann man sich mit Digitalisierung aktiv und konsequent beschäftigt“, so Borgas. Die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung sei höher als das Veränderungstempo der Unternehmen. Nicolaus Henke stellte in seinem Impulsstatement die Dringlichkeit des Themas anschaulich dar: 90% der weltweiten Daten wurden allein in den letzten zwölf Monaten generiert. Er appellierte an das Publikum, das Forum Alpbach als Plattform für neue interdisziplinäre Initiativen und Kooperationen zwischen Unternehmen, Start-ups, Forschungs- und Bildungseinrichtungen zu nutzen. Finanzminister Hartwig Löger hingegen verwies in der Diskussion auf die Wichtigkeit von Digital Literacy und die Ausbildung junger Menschen im Bereich Informatik. Daran knüpfte auch Dorothee Ritz an. Sie sprach sich zudem für eine Entmystifizierung der Begriffe Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der gesellschaftlichen Diskussion aus. Ausbildungsinitiativen und Informationskampagnen zu konkreten Errungenschaften der neuen Technologien seien bereits angelaufen. Zum Abschluss der Diskussion bedankte sich Stefan Borgas bei den knapp 100 TeilnehmerInnen für ihre Inputs und gab ihnen mit auf den Weg, Digitalisierung offen und mutig anzugehen. Die Breakout Session habe mehrfach gezeigt, dass der Mensch, nicht die Technologie, imVordergrund stehe und Chancen proaktiv genutzt werden müssten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über RHI Magnesita</strong></p>
<p>RHI Magnesita ist Weltmarktführer für hochwertige Feuerfestprodukte, Systemlösungen und Serviceleistungen. Das macht RHI Magnesita unverzichtbar für industrielle Hochtemperaturprozesse über 1200 °C in der Stahl-, Zement-, Glas- oder Nichteisenmetallindustrie. Mit einer vertikal integrierten Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Feuerfestprodukt bedient RHI Magnesita mehr als 10.000 Kunden in nahezu allen Ländern weltweit. Mit über 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 35 Hauptproduktionswerken sowie mehr als 70 Vertriebsstandorten weist das Unternehmen eine beispiellose geografische Vielfalt auf.</p>
<p>RHI Magnesita notiert an der Londoner Börse unter RHIM und ist Bestandteil des FTSE 250 Index. Die Aktie ist außerdem im Global-Market-Segment der Wiener Börse handelbar. Das kombinierte Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Pro-Forma-Umsatz von € 2,7 Milliarden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.rhimagnesita.com">www.rhimagnesita.com</a></p>
<p><strong>Rückfragen:</strong> <strong>RHI Magnesita N.V.</strong> <br />
Stefan Rathausky, Senior VP Corporate Communications <br />
+43 50213-6059<br />
<a href="mailto:stefan.rathausky@rhimagnesita.com">stefan.rathausky@rhimagnesita.com</a></p>
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		<title>F&#038;E-Serie: Unser F&#038;E-Zentrum in Contagem (Brasilien)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Obermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 07:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[#minerals]]></category>
		<category><![CDATA[Brasil]]></category>
		<category><![CDATA[R&D]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser F&#38;E-Zentrum in Contagem (Minas Gerais, Brasilien) beschäftigt rund 70 hoch qualifizierte Wissenschaftler. Der Schwerpunkt liegt auf Feuerfestmaterialien, Rohstoffen und Mineralienaufbereitung. Tatsächlich ist Contagem das einzige F&#38;E-Zentrum im Unternehmen mit [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.rhimagnesita.com/de/rd-series-our-rd-center-in-contagem-brazil/">F&#038;E-Serie: Unser F&#038;E-Zentrum in Contagem (Brasilien)</a> appeared first on <a href="https://www.rhimagnesita.com/de">RHI Magnesita</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser F&amp;E-Zentrum in Contagem (Minas Gerais, Brasilien) beschäftigt rund 70 hoch qualifizierte Wissenschaftler. Der Schwerpunkt liegt auf Feuerfestmaterialien, Rohstoffen und Mineralienaufbereitung. Tatsächlich ist Contagem das einzige F&amp;E-Zentrum im Unternehmen mit einem eigens auf Untersuchungen im Bereich der Mineralienaufbereitung ausgelegten Labor und Technikum.</p>
<p>Wir haben unsere beiden F&amp;E-Leiter in Contagem über ihre Aktivitäten im Bereich F&amp;E Feuerfest und F&amp;E Mineralienaufbereitung interviewt. Sie haben uns einen Überblick über die Forschungsgebiete und Charakteristiken ihres Zentrums gegeben und uns erzählt, was es für sie bedeutet, kundenorientiert zu arbeiten.</p>
<p><strong>1) Was ist das Besondere an Ihrem F&amp;E-Zentrum/Hauptstandort?</strong></p>
<p>Modestino Brito, Head of R&amp;D South America (F&amp;E Feuerfest): Wir haben ein hoch qualifiziertes, gewissenhaftes und motiviertes Team, das über moderne Geschäftskompetenzen wie Dringlichkeitsbewusstsein, den Mut, Risiken einzugehen, Kostenbewusstsein und Verantwortlichkeit verfügt. Wir sind bereit, auf Werks- und Marketinganfragen prompt zu reagieren, wobei wir uns besonders auf Kundenbedürfnisse und Produktqualität konzentrieren. Die Labors und F&amp;E-Einrichtungen verfügen über Spezialanlagen, um Produktdesign- und Verarbeitungstests durchzuführen, dazu gehören unter anderem verschiedene Mischer, Pressen, Öfen und Mikroskope. Unser instrumentelles Labor ist nach ISO/IEC 17025 – CRL1.196 durch INMETRO, eine brasilianische Regierungsbehörde, die die Anforderungen dieses Standards prüft und kontrolliert, zertifiziert. Dadurch sind wir in der chemischen und Kohlenstoffanalyse von Mineralien und Feuerfestprodukten auf internationalem Niveau.</p>
<p>Paschoal Bonadia, Head of R&amp;D Mineral Processing (F&amp;E Mineralienaufbereitung): Wir führen Simulationen der wichtigsten Erzaufbereitungsabläufe in kleinem Maßstab durch, sammeln dabei Daten und bringen sie dann mit geringerem Risiko an die Industriestandorte. Gleichzeitig stellen wir Informationen für die Grundlagenplanung von Erweiterungsprojekten und neue Werke zur Verfügung. Das F&amp;E Team für den Bereich Mineralienaufbereitung unterstützt die RHI Magnesita Rohstoffwerke dabei, ihre Effizienz zu steigern und stärkt die Unternehmensstrategie der Vertikalisierung von Rohstoffen.</p>
<p><strong>2) Auf welchen Forschungsbereichen liegt Ihr Fokus?</strong></p>
<p>Modestino Brito (F&amp;E Feuerfest): Aktuelle F&amp;E-Projekte konzentrieren sich auf Untersuchungen verschiedener Bindemittelsysteme, die Anwendung von alternativen Werkstoffen in verschiedenen Feuerfestprodukten (sekundäres Recyclingmaterial, Sintermagnesiaarten) und die Entwicklung neuer Produkte, die auf neuartigen Rohstoffen basieren.</p>
<p>Paschoal Bonadia (F&amp;E Mineralienaufbereitung): Unser Schwerpunkt liegt vor allem auf der Magnesitaufbereitung, insbesondere auf Themen im Zusammenhang mit Zerkleinerung, Flotation, Kalzinieren und Sintern, mit dem Ziel, dem Unternehmen die beste Sintermagnesia hinsichtlich Qualität und Kosten zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>3) Ziel des TAC ist es, neue Expertise und Wissen von außen einzubringen, die Verbindungen zur Welt der Technologie nach außen zu stärken und den Innovationsprozess zu öffnen. Mit welchen Schlüsselpartnern arbeiten Sie intern (Abteilungen) und extern zusammen? </strong><strong>Warum ist das wichtig?</strong></p>
<p>Modestino Brito (F&amp;E Feuerfest): Unsere internen Partner sind die Bereiche Operations, Purchasing, Technical Assistance und Sales. Wir pflegen eine enge und kollaborative Beziehung, um die besten und am besten anwendbaren Antworten auf die Anforderungen des Unternehmens und des Markts bereitzustellen. Zu den externen Partnern zählen Universitäten, Lieferanten und Kunden wie die Universität von São Carlos (UFSCar), die Universität von Minas Gerais (UFMG), Schlüsselkunden und viele mehr. Diese Partnerschaften fördern eine Kultur der Innovation und sind für die Entwicklung und Durchsetzungsfähigkeit unserer Projekte wertvoll.</p>
<p>Paschoal Bonadia (F&amp;E Mineralienaufbereitung): Wir haben ein Team von Forschern, die intern eng mit Geologen sowie Anlagenbauern zusammenarbeiten. Extern entwickeln wir Post-Graduation-Programme mit den besten Universitäten in Brasilien, um einige Herausforderungen auch aus akademischer Perspektive zu betrachten. Dadurch erhalten wir die notwendigen technischen Grundlagen für viele der laufenden Projekte, bei denen der Fokus auf angewandter Forschung sowie Forschung zur stufenweisen Verbesserung liegt. Diese Kooperationen sind enorm wichtig, um unsere Betrachtungsweise der verschiedenen Ansätze für Probleme zu erweitern und bezüglich der neuesten Trends in unserem Bereich auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mit dem TAC werden wir nun in der Lage sein, unsere Sichtweise mit jener der weltweit besten Spezialisten abzustimmen.</p>
<p><strong>4) „Kundenorientiert und innovativ handeln“ ist eines unserer kulturellen Leitmotive. Was bedeutet das konkret für Ihr F&amp;E-Zentrum?</strong></p>
<p>Modestino Brito (F&amp;E Feuerfest): Die Kundenbedürfnisse zu verstehen gehört zu unserem Arbeitsalltag. Unsere Forscher sind aufgerufen, das Marketing bei Kundenbesuchen zu unterstützen sowie weltweit an Seminaren und Konferenzen teilzunehmen, um bezüglich der Veränderungen und Bedürfnisse des Marktes immer auf dem Laufenden zu sein. So können sie Projekte entwickeln, die für unsere Kunden neu, relevant und wertvoll sind.</p>
<p>Paschoal Bonadia (F&amp;E Mineralienaufbereitung): Im Bereich der Mineralienaufbereitung haben wir vorwiegend interne Kunden, beispielsweise Werke, die Rohstoffe produzieren, obwohl wir auch teilweise dem Rohstoff-Vertrieb technische Unterstützung anbieten. Für uns geben die kulturellen Leitmotive den Weg vor und wir sind bestrebt, unseren Kunden – intern wie extern – zeitnahe Antworten und die bestmögliche Lösung für die Wortschöpfung zu bieten, auch wenn wir mit Problemen konfrontiert werden, die uns noch unbekannt sind. Dabei gilt es, Antworten auf neue Herausforderungen und Situationen zu finden, indem wir mit anderen Abteilungen im gesamten Unternehmen zusammenarbeiten und dabei auch unsere Forschungseinrichtungen nutzen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4257" src="https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/06/grafik-rd-contagem-180618.jpg" alt="" width="874" height="620" srcset="https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/06/grafik-rd-contagem-180618.jpg 874w, https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/06/grafik-rd-contagem-180618-300x213.jpg 300w, https://www.rhimagnesita.com/wp-content/uploads/2018/06/grafik-rd-contagem-180618-768x545.jpg 768w" sizes="(max-width: 874px) 100vw, 874px" /></p>
<p>The post <a href="https://www.rhimagnesita.com/de/rd-series-our-rd-center-in-contagem-brazil/">F&#038;E-Serie: Unser F&#038;E-Zentrum in Contagem (Brasilien)</a> appeared first on <a href="https://www.rhimagnesita.com/de">RHI Magnesita</a>.</p>
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